Die Geschichte des SC Potsdams

logo-scpEs gibt in Potsdam eine lange Tradition des Frauenvolleyballs. Schon zu DDR Zeiten wurden beim damaligen PSV Potsdam viele junge weibliche Talente unter der Leitung des Trainers Arno Goreczko ausgebildet, die später in den Jugendteams der DDR erfolgreich spielten.

1996 wurde der inoffizielle Nachfolger Verein des PSV Potsdam der SC Potsdam gegründet. Vor allem die Frauenabteilung macht auf sich aufmerksam. Die Frauen spielen seit 2009 in der 1. Bundesliga.

Der Weg in die 1. Bundesliga

Seit der Saison 2004/2005 konnte sich der SC Potsdam stetig steigern. Durch einen Zweiten Platz in der Regionalliga Nordost stieg man in diesem Jahr in die Zweite Bundesliga auf. Im ersten Jahr in der 2. Bundesliga reichte es prompt für einen hervorragenden fünften Platz. Schon in der Saison 2006/2007 wurde man Meister in der 2. Bundesliga Nord. Da die Rahmenbedingungen für die 1. Liga noch nicht geschaffen waren, entschied sich der Verein, die Mannschaft noch ein weiteres Jahr in der 2. Liga antreten zu lassen.

In der Saison 2007/2008 erreicht man wiederum den ersten Platz in der 2. Liga und diesmal nahm der Verein die Berechtigung zum Aufstieg war. Als bester Aufsteiger 2009/2010 belegte der Verein in seiner Premierensaison den zehnten Platz in der 1. Liga. Die Leistungssteigerung sollte sich in den darauffolgenden Jahren fortsetzen. Als Sechster qualifizierten sich die Spielerinnen 2013/2014 erst mal für die Playoffs und 2014/2015 konnte man dieses Kunststück als Fünfter wiederholen. Im DVV-Pokal erreichte man in diesen beiden Jahren jeweils das Viertelfinale.

Der Nachwuchs in Potsdam ist wichtig

Die zweite Mannschaft des SC Potsdam spielt in der Regionalliga. Dort werden viele junge Spielerinnen eingesetzt, um diesen Spielpraxis zu geben. Die Zielsetzung ist es, die Spielerinnen später im eigenen Bundesligateam einzusetzen.

Spielstätte

Seit 2012 trägt der SC Potsdam seine Spiele in der MBS Arena in Sportpark „Luftschiffhafen“ aus. Der Sportpark bietet über 2.000 Personen Platz und Fans sorgen für eindrucksvolle Stimmung.